8. Mai 2025: Licht ins Dunkel bringen – die Schicksale von russischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen in im Marineartilleriearsenal beleuchten

Format der Veranstaltung: Gedenkfeier mit Texten und Musik bei der Gedenkstätte auf dem Gelände des Info- und Dokumentationszentrums Marineartilleriearsenal im Wasserwerksbunker

Referent*innen/aktive Hauptperson(en): Bürgervorsteher Horst Kornelius, Bürgermeister Jan Christoph, Pastor Alf Kristoffersen, Schüler*innen der PDJS-Gemeinschaftsschule, Posaune Harald Nasse
Leitung: VHS Vorsitzende Angelika Remmers

Veranstaltungsort: Info- und Dokumentationszentrum Marineartilleriearsenal, 23812 Wahlstedt, Waldstraße 101

Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 08. Mai 2025, 11 Uhr

Eintritt: kostenlos und barrierefrei

Anmeldung: nein

Veranstalter: Volkshochschule Wahlstedt e.V. / Informations- und Dokumentationszentrum Marineartilleriearsenal/ Geschichtspfad

Auf dem Gelände des Informations- und Dokumentationszentrums zum Marineartilleriearsenal in Wahlstedt befindet sich eine von Schülern gestaltete Gedenkstätte mit Namen von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen die zwangsweise im 2. Weltkrieg im Marineartilleriearsenal in Wahlstedt arbeiten mussten.
Um das Geschehen in Wahlstedt und die Erinnerung an die Menschen nicht zu vergessen, wollen wir ihre Namen nennen und durch Texte aus ihren Briefen und Arbeitskarten ihre bewegenden Schicksale beleuchten.
Diese Mahn- und Gedenkveranstaltung aus Anlass des Kriegsendes 1945 erinnert an die Befreiung der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen in Wahlstedt am 03. Mai 1945 und das Leid, dass Kriege verursachen.